Aide-mémoire – Die ureigenste Literaturgattung des Studiums

Wer seine Notizen pflegt, der ist klar im Vorteil. Dabei kommt es auch auf das Verhältnis zwischen der notierter Relevanz und der dafür benötigten Schreibzeichen an. Ein Text, der die komplette Vorlesung verschriftlicht, ist eine Nicht-Notiz. Mit möglichst wenig Mitschrift das Wichtigste bzw. Klausurrelavanteste zu notieren, ist keine Kunst. Stud-Blog zeigt, wie man das Wichtige […]

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Wer seine Notizen pflegt, der ist klar im Vorteil. Dabei kommt es auch auf das Verhältnis zwischen der notierter Relevanz und der dafür benötigten Schreibzeichen an. Ein Text, der die komplette Vorlesung verschriftlicht, ist eine Nicht-Notiz.

Mit möglichst wenig Mitschrift das Wichtigste bzw. Klausurrelavanteste zu notieren, ist keine Kunst. Stud-Blog zeigt, wie man das Wichtige vom Unwichtigem trennt:

All die Punkte, die der Professor am Ende der Vorlesung zusammenfassend formuliert, sollten stets notiert werden.

Genauso sollte auch verfahren werden, wenn der Professor zu Beginn einer Vorlesung eine kurze Wiederholung der letzten Vorlesung vorträgt.

In die Notiz gehört auch, was der Professor selbst explizit als „wichtig“ bezeichnet. Professoren geben oft von selbst genaue Hinweise darauf, welche Inhalte besonders wichtig bzw. prüfungsrelevant sind.

Alles, was vom Professor mehr als einmal gesagt wird, ist auf jeden Fall einer Notiz würdig.

Jedes Beispiel, mit dem der Professor Gesagtes illustriert, hat höchsten Notizwert.

Standard: Das Tafelbild, die Overhead- oder die Powerpoint-Folien.

In schriftliche Form gesetzt gehört auch all das, was der Professor besonders ausdrucksstark, langsam oder betont vorträgt.

Niederschriftwürdig ist auch, was aufgezählt, geschlussfolgert oder verbal unterstrichen („Wesentlich ist…“) wird.

Notizen stets handschriftlich anfertigen, da sich Inhalte so leichter memorieren lassen.

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