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	<title>Stud-BlogStud-Blog | Stud-Blog</title>
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	<description>Der studentische Klick</description>
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		<title>Wissenschaftspolizei-Guerilla &#8211; Der Visual-Enforcement-Kit gegen schlechte Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer öfter fälschen betrügerische Forscher Ergebnissen und Beobachtungen (Forging), manipulieren Messwerte (Trimming) und/oder schönen ihre Ergebnisse (Cooking), missachten die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis. Allzu oft noch bleibt derlei Fehlverhalten unentdeckt, mit gravierenden Folgen für das Verständnis der Welt. Inzwischen überführen schon einfache Studierende hoch reputierte Koryphäen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer öfter fälschen betrügerische Forscher Ergebnissen und Beobachtungen (Forging), manipulieren Messwerte (Trimming) und/oder schönen ihre Ergebnisse (Cooking), missachten die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis. Allzu oft noch bleibt derlei Fehlverhalten unentdeckt, mit gravierenden Folgen für das Verständnis der Welt. Inzwischen überführen schon einfache Studierende hoch reputierte Koryphäen (<a href="http://nymag.com/daily/intelligencer/2013/04/grad-student-who-shook-global-austerity-movement.html">hier</a>).</p>
<p>Was dagegen tun? Selbstjustiz! Ein anonymes Kollektiv aus Grafikern ging einst mit <a href="http://www.creativetechs.com/iq/design_police_proofing_stickers.html">Stickern gegen schlechtes Design</a> vor. Aus deren Vorlage haben wir &#8211; augenzwinkernd &#8211; einen kleinen Visual-Enforcement-Kit gegen schlechte Wissenschaft gebastelt, um euch damit bei der Selbstjustiz zu unterstützen.</p>
<p>In Form von Aufklebern sind sie Mittel der Wahl für eure eigene Wissenschaftspolizei-Guerilla-Kampagne:</p>
<p><a href="http://stud-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/science-police.png"><img src="http://stud-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/science-police.png" alt="" title="science-police" width="502" height="116" class="aligncenter size-full wp-image-6168" /></a></p>
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		<title>Willkommen im Club! &#8211; 7 ultimative Tipps für die akademische Karriere</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 11:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Studienwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Stud-Blog zeigt, was wirklich hinter Studienerfolg steckt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Wirklichkeit ist Wissenschaft ein geschlossener Club. Wissenschaftsbezogene Mobilität ist ein Mythos, Nachwuchs kommt selten aus der Unterschicht, selten von außerhalb der OECD. Neugier und Intelligenz sind längst keine Garantie für universitären Aufstieg.</p>
<p>Diese Tipps solltest du deshalb auf jeden Fall ausprobieren, denn sie garantieren dir quasi ein erfolgreiches Studium! Stud-Blog zeigt, was wirklich hinter Studienerfolg steck:</p>
<ol>
<li>Habe stets Zugang zu ausreichend Nahrung und Trinkwasser! Sei immer gut gekleidet und behaust! Wissenschaft kann man nicht essen!</li>
<li>Wachse in einer westlichen, industrialisierten Region auf, deren sozioökonomisches Niveau mindestens eine kostenlose Grundbildung ermöglicht und wenigstens einen rudimentären tertiären Bildungssektor vorsieht!</li>
<li>Habe eine intakte Familie, die genügend Raum für Wachstum und Entwicklung lässt sowie Geborgenheit, Schutz und Fürsorge bietet; frei von Ausbeutung und Missbrauch!</li>
<li>Suche dir wohlhabende Eltern, die dir dabei helfen, deine Lernprobleme professionelle zu mindern oder deine Lernleistungen zu steigern. Als Besserverdiener leisten sie zudem einen erheblichen finanziellen Beitrag zu deinem Studium!</li>
<li>Finde ein studiertes Elternhaus! Denn Akademiker reproduzieren sich im Wesentlichen selbst, man bleibt unter sich. Nebenbei erlernst du gleich den richtigen Habitus.</li>
<li>Entsprich der geltenden Norm des Aussehens und Könnens, sodass weder physikalische noch soziale Barrieren deine Teilhabe am Wissenschaftsbetrieb beeinträchtigen!</li>
<li>Habe keine Probleme damit, deine Identität zu unterdrücken und beispielsweise als Frau <a href="http://stud-blog.de/?p=6078">männliche Dominanz</a> zu akzeptieren!</li>
</ol>
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		<title>Wie man die positiven Effekte von Coffein maximiert &#8211; 4 Anmerkungen</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=73</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Coffein]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Johann Wolfgang Goethe soll es gewesen sein, der den Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge dazu anregte, aus Kaffeebohnen das reine Coffein zu isolieren. Intelligenz und Coffein scheinen zusammen zu gehören. Gerade deshalb ist Coffein wohl das bedeutendste Dopingmittelchen auf dem Campus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johann Wolfgang Goethe soll es gewesen sein, der den Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge dazu anregte, aus Kaffeebohnen das reine Coffein zu isolieren. Intelligenz und Coffein scheinen zusammen zu gehören. Gerade deshalb ist Coffein wohl das bedeutendste Dopingmittelchen auf dem Campus. Die Studierenden dieser Welt <a href="http://artstyleonline.com/art/mona-lisa-made-of-3604-cups-of-coffee/">lieben Coffein</a>.</p>
<p>Stud-Blog liefert vier wichtige Anmerkungen, wie man die positiven Effekte von Coffein maximiert:</p>
<ol> <strong>1. Klein aber fein!</strong></ol>
<p>Man sollte, möchte man den idealen Wirkungsgrad erreichen, höchstens 25 mg pro Stunde einnehmen. Zur Optimierung der kognitiven Funktionen sollte man stündlich <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?db=pubmed&amp;uid=15164887&amp;cmd=showdetailview&amp;indexed=google" target="_blank">0,3 mg pro kg Körpergewicht zuführen</a> (also ca. 20 mg pro Stunde). Coffein folgt dem <a href="http://psychclassics.yorku.ca/Yerkes/Law/">Yerkes-Dodson-Gesetz </a>. Kleinere Teepausen sind also effektiver als der Besuch im <a href="http://niemann.blogs.nytimes.com/2008/12/02/coffee/">Café</a>. There&#8217;s an <a href="http://esciencenews.com/articles/2012/02/14/best.time.a.coffee.break.theres.app">App </a>for that!</p>
<ol> <strong>2. Coffein macht schnell, nicht intelligent!</strong></ol>
<p>In vernünftiger Dosierung (siehe Punkt 1) hat Coffein stimulierende Wirkung auf die Psyche. Die Konzentrationsfähigkeit wird verbessert und Müdigkeitssymptome beseitigt, was Antrieb und Stimmung positiv beeinflusst. Coffein verbessert aber keine komplexeren kognitiven Funktionen. Coffein hat sehr wahrscheinlich keinen signifikanten Einfluss auf <a href="http://www3.interscience.wiley.com/journal/118589613/abstract" target="_blank">anspruchsvollere Aspekte der Leistung</a>. Coffein beeinflusst scheinbar nur die Erledigung monotoner Aufgaben positiv. Die Bewältigung komplexer Lernaufgaben jedoch sehr wahrscheinlich nicht. So beeinflusst der Konsum von Coffein z.B. die <a href="http://www.springerlink.com/content/t0354357822813p6/" target="_blank">Lesegeschwindigkeit</a> positiv, nicht aber die Fehlerquote.</p>
<p>Sehr wahrscheinlich ist aber, dass Coffein den <a href="http://www.springerlink.com/content/y41g57438h627u63/" target="_blank">Abruf von Gedächtnisinhalten</a> verbessert sowie die <a href="http://www3.interscience.wiley.com/journal/10005932/abstract" target="_blank">Geschwindigkeit des Zugriffs</a> erhöht (auch <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/14651858.CD008508/abstract;jsessionid=5E3E6CE63B9EE8DE45E03861974D3308.d02t03">hier</a>).</p>
<p>Coffein hat aber auch sociale Effekte &#8211; gemeinsame <a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1586375">Kaffee-Pausen</a> steigern die Produktivität.</p>
<ol> <strong>3. Pimp your Coffein!</strong></ol>
<p>Coffein-Effekte werden von vielen anderen Substanzen beeinflusst. So ist die Wirkung von Coffein am intensivsten, wenn man es in Verbindung mit Zucker zu sich nimmt. <a href="http://www.springerlink.com/content/hh6mllfq03fycq9p/ " target="_blank">Coffein-Glucose Cocktails</a> bieten erhebliche Vorteile (auch <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/hup.1115/full">hier</a>).</p>
<p>Substanzen im grünen und schwarzen Tee (<a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6T4T-4PRYG7F-1&amp;_user=918210&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;view=c&amp;_acct=C000047944&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=918210&amp;md5=4b99eb24aea88303707e16819ca9b885" target="_blank">L-Theanin </a>(5-N-Ethyl-L-glutamin)) können die positiven Effekte von Coffein noch weiter steigern.</p>
<p>Auch der <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12450332?dopt=Abstract" target="_blank">Kontext des Konsums</a> spielt eine wichtige Rolle. Hat mein in der Vorbereitung auf einen Test Coffein konsumiert, dann sollte man darauf achten, auch dann Coffein zu konsumieren, wenn man diesen Test schreibt.</p>
<p>Rauchen sollte vermieden werden, weil Nikotin im Verdacht steht, den Wirkungsgrad von Coffein herabzusetzen.</p>
<ol> <strong>4. Nebenwirkungen!</strong></ol>
<p>Langfristiger Konsum von Coffein stehen im Zusammenhang mit der Verringerung des Risikos für <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6T1B-475R8RN-G&amp;_user=918210&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;view=c&amp;_acct=C000047944&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=918210&amp;md5=6ef78b153d7eea2bf42b51def2540897" target="_blank">Typ 2-Diabetes</a>. Außerdem mach Coffein die Fahrt zur Uni sicherer, indem es dabei hilf, die <a href="http://www.bmj.com/content/346/bmj.f1140">Fahrsicherheit</a> zu erhöhen. Zudem hilft es gegen die vielen kleinen <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22943590">Wehwechen</a>, die das Lernen so mit sich bringt.</p>
<p>Es gibt allerdings Hinweise darauf, dass <a href="http://www.nature.com/npp/journal/vaop/ncurrent/abs/npp201071a.html">regelmäßiger Konsum von Coffein zu einer Toleranz führt</a>, bei der Coffein nicht mehr stimulierend wirkt. Zudem <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12140349">stresst </a>es gestresste Studierende zusätzlich. Prinzipiell sollte man also so selten wie möglich Coffein zu sich nehmen.</p>
<p>Auch Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit usw. sind bekannt. Coffein ähnelt damit typischen <a href="http://www.hopkinsmedicine.org/Press_releases/2004/09_29_04.html" target="_blank">Suchtmitteln</a> &#8211; das funktioniert genauso wie bei <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21734299">Cokain</a>. Man wird außerdem ziemlich <a href="http://seedmagazine.com/content/article/does_coffee_work/">schnell abhängig</a>. Sehr stark coffeinhaltige Energy Drinks können außerdem <a href="http://www.hopkinsmedicine.org/Press_releases/2008/09_24_08.html">toxisch wirken</a>. Weiterhin <a href="http://www.labmeeting.com/paper/26475809/-coffee-tea-and-me-moderate-doses-of-caffeine-affect-sexual-behavior-in-female-rats">kann Coffein geil </a>machen, zumindest wenn man Coffein nicht gewohnt und weiblich ist.</p>
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		<title>Der Frust der Frau in der Forschung &#8211; Universitäre Schlechterstellung</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=6078</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 14:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gleichstellung von Frauen im Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Y-Chromosom im universitären Kontext.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Studierende glauben, dass es im Grunde keine Gleichstellungsprobleme mehr an Universitäten gibt. Doch zu oft noch sorgt Weiblichkeit für Studienfrust. Unverblümte Diskriminierung ist real (<a href="http://www.nature.com/news/inequality-quantified-mind-the-gender-gap-1.12550">hier</a>), aber nicht der wichtigste Mechanismus.</p>
<p>Die subtile Schlechterstellung von Frauen lässt sich an folgenden Phänomenen festmachen:</p>
<p><strong>Vorurteile</strong><br />
Unabhängig von der tatsächlichen wissenschaftlichen Qualität, Studien- und Forschungsarbeiten von Frauen werden schlechter bewertet als die von Männern (<a href="http://www.pnas.org/content/early/2012/09/14/1211286109#aff-1">hier</a>). Mit fatalen Folgen, denn nicht alle Wissenschaftszeitschriften führen einen doppelblinden Review-Prozess durch (<a href="https://www.cell.com/trends/ecology-evolution//retrieve/pii/S0169534707002704?_returnURL=http://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0169534707002704?showall=true">hier</a>).</p>
<p><strong>No Connection</strong><br />
Für Frauen ist es immer noch besonders schwer, akademische Mentoren des gleichen Geschlechts zu finden (<a href="http://www.annualreviews.org/doi/abs/10.1146/annurev.soc.27.1.415">hier</a>).</p>
<p><strong>Männliche Domäne</strong><br />
Zu viele Konferenzen, Summer Schools etc. gleichen Altherrenclubs (<a href="http://www.aas.org/cswa/percent.html">hier</a>). In derlei Settings tragen Frauen signifikant weniger zur Diskussion bei als die proportionale Verteilung zuließe (<a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2012-09/byu-wsl091812.php">hier</a>). Und das wird dann noch positiv ausgelegt, weil schweigende Frauen als kompetenter wahrgenommen werden (<a href="http://asq.sagepub.com/content/early/2012/02/28/0001839212439994">hier</a>).</p>
<p><strong>Isolation</strong><br />
Unglaublich, aber wahr: Sowohl männliche als auch weibliche Wissenschaftler diskutieren ungern mit weiblichen Kollegen über Forschung (<a href="http://spp.sagepub.com/content/2/1/65.short">hier</a>)! Forcieren Frauen fachliche Gespräche, werden sie außerdem als weniger kompetent wahrgenommen.</p>
<p><strong>Ignoranz</strong><br />
Frauen werden unverhältnismäßig wenig für ihre wissenschaftliche Arbeit gelobt &#8211; wenn männlichen Kollegen das Preiskomitee leiten: Die Häufigkeit, mit der Frauen nominiert werden, steht in keinem Verhältnis zu den tatsächlich gewonnen Preisen. 95 Prozent aller Auszeichnungen landen bei Männern, obwohl 21 Prozent der Nominierungen auf Frauen entfallen (<a href="http://sss.sagepub.com/content/42/2/307.full.pdf+html">hier </a>und <a href="http://sss.sagepub.com/content/23/2/325.short">hier</a>).</p>
<p><strong>Benevolenter Sexismus</strong><br />
Frustrierend wirken auch die vielen wohlwollenden Sexisten, die Frauen für fragile Wesen halten und vor Herausforderungen geradezu abschirmen. Ausgerechnet diejenigen, die Frauen in einem sehr positiven Licht sehen, nehmen ihnen Wahlmöglichkeiten (<a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2018259">hier</a>).</p>
<p><strong>Finkbeiner-Effekt</strong><br />
Wissenskommunikation tendiert dazu, eher das &#8220;Frausein&#8221; als die Forschung zu thematisieren, wie der Finkbeiner-Test leicht zeigt (<a href="http://www.doublexscience.org/the-finkbeiner-test/">hier</a>).</p>
<p><strong>Zu viel Bla-bla</strong><br />
Es wird zu wenig getan, aber zu viel darüber geredet! Das ist gefährlich, denn jedes mal, wenn Frauen auch nur an das Klischee weiblicher Unterlegenheit erinnert werden, gehen deren Test-Leistung messbar zurück (<a href="http://etd.lib.montana.edu/etd/2012/chase/ChaseJ0512.pdf">hier</a> und <a href="http://www.leedsmet.ac.uk/carnegie/learning_resources/LAW_PGCHE/SteeleandQuinnStereotypeThreat.pdf">hier</a>). Allein die Atmosphäre eines männlich dominierten Instituts aktiviert diese Klischees. Das trifft Frauen mit Migrationshintergrund meist doppelt hart (<a href="http://psp.sagepub.com/content/28/5/659.short">hier</a>).</p>
<p><strong>Selbstunsicherheit </strong><br />
Frauen tendieren dazu, ihren eigenen Beitrag in kooperativen Leistungen massiv zu unterschätzen, abzuwerten und das Verdienst ihren männlichen Kollegen zuzuschreiben (<a href="http://psp.sagepub.com/content/early/2013/05/03/0146167213486358.full">hier</a>).</p>
<p><strong>Sexuelle Ausbeutung</strong><br />
Und ja, auch im Labor wird ohne beidseitiges Einvernehmen gegrapscht und gefummelt (<a href="http://blogs.scientificamerican.com/context-and-variation/2013/04/13/safe13-field-site-chilly-climate-and-abuse/">hier</a>). Angst und Forschung sind kaum kompatibel.</p>
<p><strong>Heimatfront</strong><br />
Weibliche Wissenschaftler leisten privat fast doppelt so viel Hausarbeit wie ihre männlichen Kollegen (<a href="http://www.aaup.org/article/housework-academic-issue#.UUBeyhyQUvk">hier</a>). Diese Doppelbelastung erleichtert Forschung nicht unbedingt. Zudem geht die Kindererziehung immer noch (!) zu Kosten der Karriere, weshalb Frauen vor allen in wissenschaftlichen Führungspositionen unterrepräsentiert sind (<a href="http://www.sciencecodex.com/women_opt_out_of_mathscience_careers_because_of_family_demands">hier</a>).</p>
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		<item>
		<title>Science-Groupie &#8211; Ein kleines Manifest</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=6062</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aka.4.Tel [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Scientiaphilie]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler und Studien sind wie Indie-Bands bzw. -songs, etwas für Liebhaber. Und Studierende sind im Idealfall subversive Sammler coolen Wissens, so etwas wie Indie-Fans.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler und Studien sind wie Indie-Bands bzw. -songs, etwas für Liebhaber. Und Studierende sind im Idealfall subversive Sammler coolen Wissens, so etwas wie Indie-Fans.</p>
<p>Um das Wissenschafts-Groupietum zu kultivieren, hier ein kleines Manifest:</p>
<ul>
<li>Als Wissenschaftsenthusiasten feiern wir im Zweifel immer die neuen Erkenntnisse, die neuen Forschungsvorhaben und -initiativen, wir glauben an die Kraft des „Hype“ und „Buzz“.</li>
<li>Besonders auch unausgereifte Versuche finden wir gut, fern des geniefeindlichen Altbekannten.</li>
<li>Wir sind verrückt selbst nach <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404606884/ref=s9_simh_gw_p14_d0_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&#038;pf_rd_s=center-2&#038;pf_rd_r=0Y47E1JHKYYVDZ037FBF&#038;pf_rd_t=101&#038;pf_rd_p=463375173&#038;pf_rd_i=301128">Skurrilem</a>, Hauptsache vom Frischen.</li>
<li>Wir suchen aktiv nach neuen Forschungsfeldern und –methoden, nach gänzlich neuen Disziplinen sehnen wir uns.</li>
<li>Wir forschen selbst, auch dann wenn dabei nicht nach den aktuellen Paradigmen spielen.</li>
<li>Wir lieben Open-Access, weil wir dann nicht darauf warten müssen, bis Universitäten auch gut findet, was wir gut finden.</li>
<li>Wir feiern jeden Forscher, der emporwächst, sich schickt, Schulbücher umzuschreiben.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Like a Sir &#8211; Wissenschaftshipstertum 101</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=6036</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 16:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aka.4.Tel [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hipster]]></category>
		<category><![CDATA[Scientiaphilie]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Typologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Uni ist die eigentliche Wiege schrulliger Phänotypen. Forschung das geistige Domizil, wo methodischer Anarchismus und Rigorismus, Abweichung und Normalität zum selben Programm gehören. Der Campus ist per se eine Schüssel voll Abweichungen. Reichlich Platz also für eine Reform-Elite. Viele Studierende sind jedoch mehr Hipster als Heroen der Wissenschaft, wollen möglichst viele Distinktionsfunken schlagen. Woran man merkt, ob man dazu zählt? Stud-Blog klärt augenzwinkernd* auf: Zum Einmaleins gehört die Architektenbrille, Bart, Wissenschafts-Chic, 50 Codes of Queerness, Wissenschafts- oder Literaturtattoos und ein Fixie. Niemand, nicht einmal der berufenste Unibibliothekar, kennt deinen Lieblingswissenschaftler oder deine Lieblingsjournals. Du liest sowieso nur Indie-Science, also nix von großen und bekannten Wissenschaftsverlagen oder -firmen wie Elsevier oder Thomson Reuters aka „Wissensmonopole – mein Beitrag zu ihrem Untergang“. Je ungewöhnlicher und unschärfer die Formulierungen, desto besser. Die Agenda diffus, die Message unverstanden. Wenn dich jemand auf Anhieb versteht, versuchst du es nicht hart genug. Selbstverständlich alles versetzt mit verschrobenen Feindenker-Begriffen – like a Sir. Ein Hipster der Wissenschaft gibt sich stets unbeeindruckt, wenn überhaupt, dann Club Mate lutschend distanziert ironisch und herablassend. Nicht auf Diskussion ist man aus, sondern auf Distinktionsgewinn. Man kennt selbstverständlich eine exzentrische Auswahl Klassiker. Man trägt die abgegriffenen Bände in abgewetzter Ledertasche stets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uni ist die eigentliche Wiege schrulliger Phänotypen. Forschung das geistige Domizil, wo methodischer Anarchismus und Rigorismus, Abweichung und Normalität zum selben Programm gehören. Der Campus ist per se eine Schüssel voll Abweichungen. Reichlich Platz also für eine Reform-Elite.</p>
<p>Viele Studierende sind jedoch mehr Hipster als Heroen der Wissenschaft, wollen möglichst viele Distinktionsfunken schlagen. Woran man merkt, ob man dazu zählt?</p>
<p>Stud-Blog klärt augenzwinkernd* auf:</p>
<ul>
<li>Zum Einmaleins gehört die Architektenbrille, <a href="http://stud-blog.de/?p=4885">Bart</a>, <a href="http://stud-blog.de/?p=4301">Wissenschafts-Chic</a>, 50 Codes of Queerness, <a href="http://stud-blog.de/?p=92">Wissenschafts-</a> oder <a href="http://stud-blog.de/?p=4266">Literaturtattoos </a>und ein Fixie.</li>
<li>Niemand, nicht einmal der berufenste Unibibliothekar, kennt deinen Lieblingswissenschaftler oder deine Lieblingsjournals.</li>
<li>Du liest sowieso nur Indie-Science, also nix von großen und bekannten Wissenschaftsverlagen oder -firmen wie Elsevier oder Thomson Reuters aka „Wissensmonopole – mein Beitrag zu ihrem Untergang“.</li>
<li>Je ungewöhnlicher und unschärfer die Formulierungen, desto besser. Die Agenda diffus, die Message unverstanden. Wenn dich jemand auf Anhieb versteht, versuchst du es nicht hart genug. Selbstverständlich alles versetzt mit verschrobenen Feindenker-Begriffen – like a Sir.</li>
<li>Ein Hipster der Wissenschaft gibt sich stets unbeeindruckt, wenn überhaupt, dann Club Mate lutschend distanziert ironisch und herablassend. Nicht auf Diskussion ist man aus, sondern auf Distinktionsgewinn.</li>
<li>Man kennt selbstverständlich eine exzentrische Auswahl Klassiker. Man trägt die abgegriffenen Bände in abgewetzter Ledertasche stets mit sich herum – Fundus existenziellen Besserwissens.</li>
<li>Für den Hipster-Wissenschaftler ist die Humbold Universität so etwas wie der Vatikan für den Katholiken. Warum? Weil sie in Berlin steht.</li>
<li>Die Bibliothek ist sowas wie der Hackesche Markt der Wissenschaftshipster.</li>
<li>Du fotografierst deine Experimente oder deinen Arbeitsplatz sooft es geht, veröffentliche dies inklusive Polaroid-Retusche dann auf Instagram.</li>
<li>Auch mit seinen Laborutensilien kann man vortrefflich avantgardistisch künsteln. Forschung ist <a href="http://thedailydish2013.blogspot.de/">Art</a>.</li>
<li>Du nennst abgenutzte Artefakte der Wissenschaftsgeschichte dein eigen, die du auch gerne jeden präsentierst. Reminiszenzen an die Hochzeit des Originalgenies.</li>
<li>Gewohnt wird in Altbauwohnungen heruntergekommener Bezirke und selbstverständlich nicht im Studentenwohnheim.</li>
</ul>
<p>* denn wir lieben sie! </p>
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		<title>Uni-Stress-Coping auf schwedisch – &#8220;Flogsta Schrei&#8221;</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=6021</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 08:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aka.4.Tel [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Coping]]></category>
		<category><![CDATA[Flogsta Schrei]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Sveriges Lantbruksuniversitet]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Uppsala Universitet]]></category>

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		<description><![CDATA[Uni-Stress kann mörderisch sein. Schwedische Studierende haben dagegen eine ganz eigene Bewältigungsmethode entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uni-Stress kann mörderisch sein. Davon betroffen sind selbst leistungsstarke Studierende. Prüfungsphasen und Zukunftsängste sorgen als typische Stressoren für Dauerspannung. Extracurricule Aktivitäten wie beispielsweise Jobben verstärken die Druckkulisse.</p>
<p>Schwedische Studierende haben dagegen eine kollektive Bewältigungstechnik entwickelt – schreibasierte Stressreduktion sorgt bei ihnen dafür, dass der studienspezifische Leistungssdruck von ihnen abfällt. In der schwedischen Uni-Stadt Uppsala ertönt jeden Abend gegen 22.00 Uhr der sogenannte „Flogsta Schrei“ von Balkonen und Dächern. Studierende der<a href="https://www.uu.se/"> Uppsala Universitet</a> und der <a href="http://www.slu.se/">Sveriges Lantbruksuniversitet</a> (SLU) brüllen sich so die Belastung von der Seele.</p>
<p>Und so klingt das:<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.liveleak.com/ll_embed?f=0883503cf48a" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>#pdftribute &#8211; Kampf für Open-Access</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=6009</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 23:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Access]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Reaktion auf den frühen Tod des jungen Wissenschaftlers und Netzaktivisten Aaron Swartz, publizieren Wissenschaftler aus aller Welt ihre Forschungsergebnisse nun als freie PDFs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf den frühen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/nachruf-auf-online-aktivisten-aaron-swartz-a-877222.html">Tod </a>des jungen Wissenschaftlers und Netzaktivisten Aaron Swartz, publizieren Wissenschaftler aus aller Welt ihre Forschungsergebnisse nun als freie <a href="http://pdftribute.net/">PDFs</a>.</p>
<p>Swartz hatte <a href="http://web.mit.edu/bitbucket/Swartz,%20Aaron%20Indictment.pdf">illegalerweise </a>das kostenpflichtige Online-Archiv Journal STORage gehakt und fast die komplette Datenbank im <a href="https://news.ycombinator.com/item?id=2789709">Internet </a>angeboten. Dafür drohten ihm 35 Jahre Gefängnis. Eine unverhältnismäßige Strafe für den Versuch, Informationen frei zugänglich zu machen, wie viele Wissenschaftler meinen. Zum Gedenken an Swartz beteiligen sich tausende von ihnen nun auf Twitter unter dem Hashtag <a href="https://twitter.com/search?q=%23pdftribute&#038;src=hash">#pdftribute</a> an einer bisher einmaligen Guerilla-PDF-Upload-Kampagne. Grundlage bildet das <a href="http://archive.org/stream/GuerillaOpenAccessManifesto/Goamjuly2008_djvu.txt">Guerilla Open Access Manifesto</a>.</p>
<p>Weil viele Verlage das Veröffentlichen von Manuskripten erlauben, ist das Hochladen der eigene Forschungsarbeit meist kein Rechtsbruch. Auf diese Weise werden Forschungsergebnisse, die über Universitäten quasi aus Steuermitteln finanziert wurden, für jedermann frei verfügbar. Wer sich beteiligen möchte, findet <a href="http://phylogenomics.blogspot.it/2013/01/ten-simple-ways-to-share-pdfs-of-your.html?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=twitter&#038;utm_campaign=Feed:+TheTreeOfLife+%28The+Tree+of+Life%29">hier </a>eine Anleitung.</p>
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		<title>Sich-Durchwursteln &#8211; Eine wissenschaftliche Arbeit entsteht</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 20:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aka.4.Tel [...]]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor man von einem systematisch gegliederten Text sprechen kann, durchlaufen viele wissenschaftliche Arbeiten verschiede Stadien und Phasen, einen inkrementellen Entstehungsprozess. Timothy Weninger hat die insgesamt 463 Zwischenversionen einer seiner wissenschaftlichen Publikation aufgenommen und per Stopptrick zu einem kleinen Filmchen verarbeitet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor man von einem systematisch gegliederten Text sprechen kann, durchlaufen viele wissenschaftliche Arbeiten verschiede Stadien und Phasen, einen inkrementellen Entstehungsprozess.</p>
<p>Timothy Weninger hat die insgesamt 463 Zwischenversionen einer seiner wissenschaftlichen Publikation aufgenommen und per Stopptrick zu einem kleinen Filmchen verarbeitet:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/hNENiG7LAnc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Aide-mémoire &#8211; Die ureigenste Literaturgattung des Studiums</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=5896</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 07:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Mitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Notizen pflegt, der ist klar im Vorteil. Dabei kommt es auch auf das Verhältnis zwischen der notierter Relevanz und der dafür benötigten Schreibzeichen an. Ein Text, der die komplette Vorlesung verschriftlicht, ist eine Nicht-Notiz. Mit möglichst wenig Mitschrift das Wichtigste bzw. Klausurrelavanteste zu notieren, ist keine Kunst. Stud-Blog zeigt, wie man das Wichtige vom Unwichtigem trennt: All die Punkte, die der Professor am Ende der Vorlesung zusammenfassend formuliert, sollten stets notiert werden. Genauso sollte auch verfahren werden, wenn der Professor zu Beginn einer Vorlesung eine kurze Wiederholung der letzten Vorlesung vorträgt. In die Notiz gehört auch, was der Professor selbst explizit als &#8220;wichtig&#8221; bezeichnet. Professoren geben oft von selbst genaue Hinweise darauf, welche Inhalte besonders wichtig bzw. prüfungsrelevant sind. Alles, was vom Professor mehr als einmal gesagt wird, ist auf jeden Fall einer Notiz würdig. Jedes Beispiel, mit dem der Professor Gesagtes illustriert, hat höchsten Notizwert. Standard: Das Tafelbild, die Overhead- oder die Powerpoint-Folien. In schriftliche Form gesetzt gehört auch all das, was der Professor besonders ausdrucksstark, langsam oder betont vorträgt. Niederschriftwürdig ist auch, was aufgezählt, geschlussfolgert oder verbal unterstrichen (&#8220;Wesentlich ist…&#8221;) wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Notizen pflegt, der ist klar im Vorteil. Dabei kommt es auch auf das Verhältnis zwischen der notierter Relevanz und der dafür benötigten Schreibzeichen an. Ein Text, der die komplette Vorlesung verschriftlicht, ist eine Nicht-Notiz.</p>
<p>Mit möglichst wenig Mitschrift das Wichtigste bzw. Klausurrelavanteste zu notieren, ist keine Kunst. Stud-Blog zeigt, wie man das Wichtige vom Unwichtigem trennt:</p>
<p>All die Punkte, die der Professor am Ende der Vorlesung zusammenfassend formuliert, sollten stets notiert werden.</p>
<p>Genauso sollte auch verfahren werden, wenn der Professor zu Beginn einer Vorlesung eine kurze Wiederholung der letzten Vorlesung vorträgt.</p>
<p>In die Notiz gehört auch, was der Professor selbst explizit als &#8220;wichtig&#8221; bezeichnet. Professoren geben oft von selbst genaue Hinweise darauf, welche Inhalte besonders wichtig bzw. prüfungsrelevant sind.</p>
<p>Alles, was vom Professor mehr als einmal gesagt wird, ist auf jeden Fall einer Notiz würdig.</p>
<p>Jedes Beispiel, mit dem der Professor Gesagtes illustriert, hat höchsten Notizwert.</p>
<p>Standard: Das Tafelbild, die Overhead- oder die Powerpoint-Folien.</p>
<p>In schriftliche Form gesetzt gehört auch all das, was der Professor besonders ausdrucksstark, langsam oder betont vorträgt.</p>
<p>Niederschriftwürdig ist auch, was aufgezählt, geschlussfolgert oder verbal unterstrichen (&#8220;Wesentlich ist…&#8221;) wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Daten-GAU ade – Die studentische Backup-Strategie</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=5981</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 19:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dieser Backup-Strategie schützt man jedes Dokument vor dem digitalen Nirvana:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An so manchem Dokument hängt eine komplette akademische Karriere. Je nachdem, ob man wichtige Dokumente ausversehen selbst löscht oder irrtümlich überschriebt, ob nur der Laptop oder gleich die ganze Wohnung abraucht, schnell ist die Arbeit mehrere Semester futsch. Doch es gibt Wege den Daten-GAU zu verhüten.</p>
<p>Mit dieser simplen, dreistufigen Backup-Strategie schützt man jedes Dokument vor dem digitalen Nirvana:<br />
Jedes wichtige Dokument, am besten aber den gesamten Universitäts-Ordner, jeweils auf drei verschiedene Arten abspeichern. Also (1) eine Sicherheitskopie auf einem externen Speicher (USB-Stick oder externe Festblatte), (2) eine gebrannte Version auf CD oder DVD sowie (3) ein Web-Backup (<a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a>, <a href="https://www.google.com/intl/de/drive/start/index.html">Google Drive</a>, <a href="http://www.windowslive.de/skydrive/">Microsoft SkyDrive</a> oder <a href="https://aws.amazon.com/de/s3/">Amazon S3</a>). Von besonders wichtigen Dokumenten respektive Bachelor-, Master- oder Doktorarbeiten sollte man zudem eine physische Sicherheitskopie bei einer Vertrauensperson hinterlegen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Codewort ASEO – Wie Wissenschaftler akademische Suchmaschinen manipulieren</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=3629</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 08:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Academic Search Engine Optimization]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Google Scholar]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wachsende Bedeutung von akademischen Suchmaschinen wie Google Scholar macht es für viele Nachwuchswissenschaftler und ehrgeizige Studenten zunehmend interessant, ihre elektronischen Publikationen für die Techniken der Webcrawler und Sortieralgorithmen dieser speziellen Suchmachinen zu optimieren, um so die Indizierung, die Platzierung und die Sichtbarkeit der eigener Publikation in den akademischen Indizes positiv zu beeinflussen. Die inhaltlichen und formalen Methoden, die dazu dienen, eigene Publikationen im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen, nennt man Academic Search Engine Optimization (ASEO). Stud-Blog nennt die gängigsten Mechanismen zur Artikeloptimierung für Google Scholar: 1. Optimierung der Keyword Density Der Inhalt und die Häufigkeit bestimmter wissenschaftlicher Begriffe in Titel, Abstract, Kapitelüberschrift, Text, Graphik, Tabelle etc. wird an ASEO-Kriterien angepasst, um diese Begriffe bei Google Scholar strategisch zu besetzen. Google Trends und Google Insights helfen dabei, besonders relevante und populäre Begriffen zu finden. Darüber hinaus wird auf eine konsistente Verwendung der Begriffe geachtet. Zu jedem dieser Begriffe wird außerdem jeweils mindestens ein mögliches Synonym in den Text aufgenommen. Grafiken und Abbildungen werden als Vektor-Grafiken, Tabellen in Textform eingefügt. 2. Optimierung der Referenzen Da Google Scholar nicht zwischen Eigen- und Drittreferenzen unterscheidet, lässt sich künstlich die Anzahl der Referenzen erhöhen, indem man eigene Artikel zitiert oder mit Kollegen sogenannte Zitationskartelle bildet, selbst dann, wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wachsende Bedeutung von akademischen Suchmaschinen wie <a href="http://scholar.google.de/">Google Scholar</a> macht es für viele Nachwuchswissenschaftler und ehrgeizige Studenten zunehmend interessant, ihre elektronischen Publikationen für die Techniken der Webcrawler und Sortieralgorithmen dieser speziellen Suchmachinen zu optimieren, um so die Indizierung, die Platzierung und die Sichtbarkeit der eigener Publikation in den akademischen Indizes positiv zu beeinflussen.</p>
<p>Die inhaltlichen und formalen Methoden, die dazu dienen, eigene Publikationen im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen, nennt man <em>Academic Search Engine Optimization </em>(ASEO).</p>
<p>Stud-Blog nennt die gängigsten Mechanismen zur Artikeloptimierung für Google Scholar:</p>
<p><strong>1. Optimierung der Keyword Density</strong><br />
Der Inhalt und die Häufigkeit bestimmter wissenschaftlicher Begriffe in Titel, Abstract, Kapitelüberschrift, Text, Graphik, Tabelle etc. wird an ASEO-Kriterien angepasst, um diese Begriffe bei Google Scholar strategisch zu besetzen. <a href="http://www.google.de/trends">Google Trends</a> und <a href="http://www.google.com/insights/search/#">Google Insights</a> helfen dabei, besonders relevante und populäre Begriffen zu finden. Darüber hinaus wird auf eine konsistente Verwendung der Begriffe geachtet. Zu jedem dieser Begriffe wird außerdem jeweils mindestens ein mögliches Synonym in den Text aufgenommen. Grafiken und Abbildungen werden als Vektor-Grafiken, Tabellen in Textform eingefügt.</p>
<p><strong>2. Optimierung der Referenzen</strong><br />
Da Google Scholar nicht zwischen Eigen- und Drittreferenzen unterscheidet, lässt sich künstlich die Anzahl der Referenzen erhöhen, indem man eigene Artikel zitiert oder mit Kollegen sogenannte Zitationskartelle bildet, selbst dann, wenn die zusätzlichen Referenzen ohne inhaltliche Bedeutung sind.</p>
<p><strong>3. Open Access</strong><br />
Da die <a href="http://arxiv.org/abs/1001.0361">Zitierhäufigkeit </a>frei zugänglicher Arbeiten besser ist als bei Non-Open Access Arbeiten, wird versucht, Open Access zu publizieren. Wenn irgend möglich, wird die Arbeit auch als Volltext im Internet veröffentlicht.</p>
<p><strong>4. Indizierung</strong><br />
Wer die eigene Publikation auf Plattformen wie <a href="http://www.sciplore.org/">SciPlore </a>, <a href="http://www.researchgate.net/">ResearchGate </a>oder <a href="http://www.academia.edu/">Academia </a>hochlädt, erhöht die Wahrscheinlichkeit der Indizierung durch akademische Suchmaschinen.</p>
<p>Quelle: Beel, Jöran/Gipp, Bela/Wilde, Erik (2010): <a href="http://www.sciplore.org/publications/2010-ASEO--preprint.pdf">Academic Search Engine Optimization (ASEO) - Optimizing Scholarly Literature for Google Scholar and Co.</a>, in: Journal of Scholarly Publishing,  S. 176–190.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abstract(er) Minimalismus &#8211; Die kürzesten Abstracts der Wissenschaftsliteratur</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=5618</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 07:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stud-blog.de/?p=5618</guid>
		<description><![CDATA[Wissenschaftliche Publikationen haben am Anfang eine kurze Inhaltsangabe, ein sog. Abstract, die so kurz wie möglich den Inhalt des Dokuments zusammenfasst. Sie dient potentiellen Lesern als Orientierungshilfe. Ein guter Abriss liefert eine objektive, vollständige, verständliche und genaue Zusammenfassung des Originaldokuments. Abstracts können deshalb bis zu 140 Wörter lang sein. Allerdings haben es einige Wissenschaftler zur Maxime erhoben, das Abstract so minimalistisch wie irgendmöglich zu gestalten. Am besten ist, wenn das Abstract kürzer ist als der Titel. Hier eine Liste mit den sechs kürzesten Abstracts der Wissenschaftsgeschichte: 1. Hajdukovic, D./Satz, H. (1992): Does the one-dimensional Ising model show intermittency? Abstract: No. 2. Berry, M./Brunner, N./Popescu, S./ Shukla, P. (2011): Can apparent superluminal neutrino speeds be explained as a quantum weak measurement? Abstract: Probably not. 3. Doyle, J. (1978): Guaranteed margins for LQG regulators Abstract: There are none. 4. Lawrence C./Eichenbaum, M. (1989): Unit Roots in Real GNP: Do We Know, and Do We Care? Abstract: No, and maybe not. 5. Jormakka, J. (2008): On the zeroes of the Riemann zeta function. Abstract: The paper proves the Riemann Hypothesis. 6. Christiano L./Eichenbaum, M./Rebelo, S. (2009): When Is the Government Spending Multiplier Large? Abstract: When the nominal interest rate is constant. Bonus: Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliche Publikationen haben am Anfang eine kurze Inhaltsangabe, ein sog. Abstract, die so kurz wie möglich den Inhalt des Dokuments zusammenfasst. Sie dient potentiellen Lesern als Orientierungshilfe. Ein guter Abriss liefert eine objektive, vollständige, verständliche und genaue Zusammenfassung des Originaldokuments. Abstracts können deshalb bis zu 140 Wörter lang sein.</p>
<p>Allerdings haben es einige Wissenschaftler zur Maxime erhoben, das Abstract so minimalistisch wie irgendmöglich zu gestalten. Am besten ist, wenn das Abstract kürzer ist als der Titel.</p>
<p>Hier eine Liste mit den sechs kürzesten Abstracts der Wissenschaftsgeschichte:</p>
<p>1. Hajdukovic, D./Satz, H. (1992): Does the one-dimensional Ising model show intermittency?<br />
Abstract: <em><strong>No</strong></em>.</p>
<p>2. Berry, M./Brunner, N./Popescu, S./ Shukla, P. (2011): Can apparent superluminal neutrino speeds be explained as a quantum weak measurement?<br />
Abstract: <strong><em>Probably not</em></strong>.</p>
<p>3. Doyle, J. (1978): Guaranteed margins for LQG regulators<br />
Abstract: <strong><em>There are none</em></strong>.</p>
<p>4. Lawrence C./Eichenbaum, M. (1989): Unit Roots in Real GNP: Do We Know, and Do We Care?<br />
Abstract: <strong><em>No, and maybe not</em></strong>.</p>
<p>5. Jormakka, J. (2008): On the zeroes of the Riemann zeta function.<br />
Abstract:<em> <strong>The paper proves the Riemann Hypothesis</strong></em>.</p>
<p>6. Christiano L./Eichenbaum, M./Rebelo, S. (2009): When Is the Government Spending Multiplier Large?<br />
Abstract: <strong><em>When the nominal interest rate is constant</em></strong>.</p>
<p>Bonus: Das wohl kürzeste Paper überhaupt:<br />
Stone, J. R. (2003): Probabilities for completely pectinate and symmetric cladograms.<br />
<strong>Die Studie besteht aus einem <a href="http://www.biology.mcmaster.ca/faculty/stone/stone/RESEARCH/goal1.pdf">einzigen Satz</a></strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PTBS/PPS &#8211; Mit den 5 R’s der Combat Stress Control Teams gegen Postprüfungsstörungen</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=3774</link>
		<comments>http://stud-blog.de/?p=3774#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Combat Stress Control]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Postprüfungsstörung PPS]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stud-blog.de/?p=3774</guid>
		<description><![CDATA[Stud-Blog zeigt, wie die 5 R’s der Combat Stress Control Teams des US-Militärs auch bei PPS helfen können:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist <a href="http://jama.ama-assn.org/cgi/content/full/298/18/2141">unter Soldaten bekannt</a>. Folter, Krieg, Zerstörung &#8211; PTBS lässt die Betroffenen traumatische Ereignis in ihrer Erinnerung immer wieder durchleben. Gelegentlich kann der soldatische Einsatz an der Front dem studentischen Erleben bei mündlichen und schriftlichen Prüfungen in der Universität gleichen.</p>
<p>Ständige Prüfungsangst, ununterbrochenes Dauerlernen und sporadisches Durchfallen führen zu einer Art Postprüfungsstörung (PPS). Prüfungsergebnisse bestimmen außerdem die Vergabe von Berechtigungen und Aufstiegsmöglichkeiten, können also „das Leben“ kosten.</p>
<p>Depressionsfälle sowie der Gesamtindex für psychische Störungen steigen an. PPS ist zu einem universitären Problem geworden. Die Folgen einer extremen psychischen Belastung lassen sich aber mit geeigneten Bewältigungsstrategie beseitigen.</p>
<p>Stud-Blog zeigt, wie die 5 R’s der Combat Stress Control Teams des US-Militärs auch bei PPS helfen könnten.</p>
<p><strong>1. Rückkehr zur Normalität </strong>– Die beruhigende Zusicherung, dass der Student, der Kommilitone versteht, dass er durchaus normal auf nicht-normale Ereignisse wie Prüfungen reagiert, sorgt für Normalität. Dieses Statement gibt dem Studenten die Sicherheit, dass es durchaus akzeptabel ist, derlei emotionale Reaktionen bei kritischen Ereignissen zu zeigen.</p>
<p><strong>2. Regeneration </strong>– Ein Student mit 24-stündigem Schlafendzug funktioniert ungefähr so gut wie eine leicht betrunkene Person. Schlaf erlaubt es dem gestressten Studenten, wieder bewusst weiter zu studieren.</p>
<p><strong>3. Reproduktion </strong>– Gesundes Essen, viel Trinken und sportliche Betätigung bilden eine gute Basis für das weitere Studium.</p>
<p><strong>4. Reaktivierung des Selbstbewusstseins </strong>– Traumatisierte Studenten werden prinzipiell als kompetenter, wertvoller Besitz behandelt. Studenten brauchen eine Erinnerung an ihre Würde, ein offenes Ohr der Leute, die ebenfalls extremen Prüfungsstress erlebten, sowie gemeinschaftliche Unternehmungen mit ihren Kommilitonen, um sich wieder in ihrem Studienalltag zurechtzufinden. </p>
<p><strong>5. Rückkehr zur Pflicht </strong>– Studenten haben die Pflicht, ihre Kommilitonen jederzeit bedingungslos zu beschützen und ihnen stets behilflich zu sein. Der gegenseitige Schutz sorgt dafür, dass der Jahrgang das Semesterziel auch komplett erreicht – so wie es sein muss. Kein Student wird von seinen Kommilitonen zurückgelassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Schutze guter wissenschaftlicher Praxis &#8211; Warnhinweise auf Studien</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=4099</link>
		<comments>http://stud-blog.de/?p=4099#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Stud-Blog schlägt 3 Warnhinweise für wissenschaftlich fragwürdige Studien vor, die vor schludriger Methodik oder fragwürdigen Ergebnissen warnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alltag ist voll von Warn- und Furchtappellen. Beispiele sind Warnhinweise für gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe (Zigaretten) oder sexuelle und brutale Inhalte (Film). Noch gibt es jedoch keine solchen Botschaften auf wissenschaftlichen Publikationen, die dem potentiellen Rezipienten mitteilen, dass für ihn relevante wissenschaftliche Werte und Standards bedroht sind.</p>
<p>Stud-Blog schlägt 3 Warnhinweise für wissenschaftlich fragwürdige Studien vor, die vor schludriger Methodik oder fragwürdigen Ergebnissen warnen:</p>
<p><a href="http://www.vsjournals.de/index.php;do=show_article/sid=259688064c9a27b52c2d0544523927/site=lev/area=soz/id=254"><img class="aligncenter size-full wp-image-4102" title="Warnhinweis2" src="http://stud-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Warnhinweis2.png" alt="" width="479" height="286" /></a></p>
<p><a href="http://calteches.library.caltech.edu/51/"><img class="aligncenter size-full wp-image-4103" title="Warnhinweis3" src="http://stud-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Warnhinweis3.png" alt="" width="479" height="286" /></a></p>
<p><a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=74299"><img class="aligncenter size-full wp-image-4100" title="Warnhinweis1" src="http://stud-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Warnhinweis1.png" alt="" width="479" height="286" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Quantensprung im Hochschulmarketing &#8211; Die kleinsten Universitätslogos der Welt</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=4089</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 17:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aka.4.Tel [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kampf um Studenten geht in die nächste, in die quantenmechanische Phase:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein nanoskaliertes Logo ist wohl die Fortführung des Hochschulwettbewerbs mit anderen Mitteln. Der Kampf um Studenten geht in die nächste, in die quantenmechanische Phase.</p>
<p><strong>1. Goethe Universität</strong><br />
Die <a href="http://www.muk.uni-frankfurt.de/39399501/061">Goethe Universität Frankfurt</a> hat das wohl kleinste Universitätslogo der Welt &#8211; ein grün leuchtender, 20 Mikrometer breiter Goethe-Kopf. Die Basis dieses biochemischen Wunderwerks bildet ein grün fluoreszierendes Protein namens Glutathion.</p>
<p><a href="http://www.muk.uni-frankfurt.de/39399501/061"><img src="http://stud-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/1-Goethe-Logo.jpg" alt="" title="1-Goethe-Logo" width="275" height="275" class="aligncenter size-full wp-image-5956" /></a></p>
<p><strong>2. Universität Utah</strong><br />
Die <a href="http://unews.utah.edu/p/?r=091310-1">Universität Utah </a>hat das wohl zweitkleinste Universitätslogo der Welt. Das Logo, Goldatome auf Silizium, ist nur 70 Mikrometer breit.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://unews.utah.edu/p/?r=091310-1"><img class="aligncenter size-full wp-image-4090" title="imageResize2" src="http://stud-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/imageResize2.jpg" alt="" width="400" height="368" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Top-Uni-Flop – Warum es manchmal stumpf ist, an einer Spitzenuni zu studieren</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=5946</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Eliteuniversität]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Studienwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Stud-Blog zeigt, warum Status manchmal nichts bedeutet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Studiumsanwärter bemühen sich intensiv darum, an einer exzellenten Hochschule eingeschrieben zu sein. Doch der hohe Status der gewählten Einrichtung hat oft wenig mit der Lehrsituation zu tun. Deshalb ist die Ernüchterung oft groß.</p>
<p>Stud-Blog zeigt, warum Status manchmal nichts bedeutet:</p>
<p><strong>1. Kunstperlen </strong><br />
Man kann nur aus Alternativen wählen, die man kennt. Da die Sichtbarkeit von Universitäten meist nur an wenigen produktiven Forschungseinrichtungen und Persönlichkeiten hängt, mit denen man wahrscheinlich das ganze Studium nicht in Berührung kommt, hat man meist auch nichts davon. Was nutzt eine wissenschaftliche Koryphäe, wenn diese dann wenige oder keine Vorlesungen hält?</p>
<p><strong>2. Gastfreundschaft</strong><br />
Der gute Ruf einer Hochschule beruht auch darauf, dass man talentierten Nachwuchs oder bedeutende Stars als Gäste hofiert. Da diese dann aber meist ohne Lehrverpflichtungen forschen können, kommt man als normaler Student mit diesen Forschungsgästen wenig bis gar nicht in Berührung. Resultat ist eine Kluft zwischen dem Prestige der Institution und der wahrgenommenen Lehrqualität. Was nutzten einem die Gäste einer Universität, wenn diese die Lehrqualität nicht beeinflussen?</p>
<p><strong>3. Anwesenheit des Abwesenden</strong><br />
Die Bedeutung einer Hochschule gründet auch auf der erfolgreichen Einwerbung von Drittmitteln. Oft handelt es sich dabei um internationale Forschungskooperationen, an denen sich Hochschulen und Forscher aus mehreren Ländern beteiligen. Das damit verbundene Prestige ist da, eine entsprechende Qualität aber fehlt. Was nutzt das Prestige von Forschern, die nicht an der eigenen Hochschule sitzen?</p>
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		<title>Studium des Überlebens &#8211; Wie man einen Amoklauf überlebt</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=1090</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es auch an Universitäten zu Amokläufen. Beispiele hierfür sind etwa der Amoklauf an der Virginia Polytechnic Institute and State University (2007), bei dem 32 Menschen getötet und 29 verletzt wurden, der Amoklauf an der Northern Illinois University (2008), bei dem fünf Menschen getötet und 16 verletzt wurden oder der Amoklauf an der Oikos-Universität (2012), bei dem sieben Menschen getötet  und drei verletzt wurden. Es ist sehr schwer nachvollziehbar, warum so etwas passiert. Die empirische Forschungslage zu Amoktaten ist insgesamt stark defizitär. Was aber, wenn es passiert? Wie kann man überleben? Stud-Blog gibt ein paar Hinweise: 1. Erkennen Es ist immer gut, seine Umgebung zu beobachten. Wie erkennt man aber einen Waffenträger? Es gibt verschiedene Fakten und Verhaltensauffälligkeiten, die einen Waffenträger auszeichnen. Zu den Fakten: 80% aller Waffenträger tragen ihre Waffe in einer der vorderen Taschen oder im vorderen Hosenbund. Der Rest trägt sie in der rechten hinteren Tasche oder an der rechten Seite. Die linke Hosenbundseite ist weniger beliebt. Ein Halfter wird fast nie benutzt. Wie aber kann man einen Menschen erkennen, der, wo auch immer, eine Waffe mit sich führt? Man kann Waffenträger an folgenden Verhaltensauffälligkeiten erkennen: Beim Laufen schwingt immer nur ein Arm. Eine bei schlechtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es auch an Universitäten zu Amokläufen. Beispiele hierfür sind etwa der Amoklauf an der <a href="http://www.vt.edu/remember/">Virginia Polytechnic Institute and State University </a>(2007), bei dem 32 Menschen getötet und 29 verletzt wurden, der Amoklauf an der <a href="http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EED30B609E2C742F084E81065D45FDEEB~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Northern Illinois University </a>(2008), bei dem fünf Menschen getötet und 16 verletzt wurden oder der Amoklauf an der <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,825357,00.html" target="_blank">Oikos-Universität</a> (2012), bei dem sieben Menschen getötet  und drei verletzt wurden. Es ist sehr schwer nachvollziehbar, warum so etwas passiert. Die <a href="http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/amok.html">empirische Forschungslage </a>zu Amoktaten ist insgesamt stark defizitär. Was aber, wenn es passiert? Wie kann man überleben?</p>
<p>Stud-Blog gibt ein paar Hinweise:</p>
<p><strong>1. Erkennen</strong><br />
Es ist immer gut, seine Umgebung zu beobachten. Wie erkennt man aber einen Waffenträger? Es gibt verschiedene Fakten und Verhaltensauffälligkeiten, die einen Waffenträger auszeichnen.</p>
<p>Zu den Fakten: 80% aller Waffenträger tragen ihre Waffe in einer der vorderen Taschen oder im vorderen Hosenbund. Der Rest trägt sie in der rechten hinteren Tasche oder an der rechten Seite. Die linke Hosenbundseite ist weniger beliebt. Ein Halfter wird fast nie benutzt.</p>
<p>Wie aber kann man einen Menschen erkennen, der, wo auch immer, eine Waffe mit sich führt? Man kann Waffenträger an folgenden Verhaltensauffälligkeiten erkennen:</p>
<ul>
<li>Beim Laufen schwingt immer nur ein Arm.</li>
<li>Eine bei schlechtem Wetter geöffnete Jacke oder ein geöffneter Mantel, um schnell auf die Schusswaffe zugreifen zu können.</li>
<li>Besonders weite oder schwere Kleidung; ein nur oben zugeknöpftes, weites Hemd.</li>
<li>Das ständige Beobachten der eigenen Hüfte bzw. des Hosenbunds, um sich der Waffe zu vergewissern.</li>
<li>Übertriebenes Vermeiden von Augenkontakt.</li>
<li>Ungewöhnliche Ausbuchtungen in der Kleidung, die von einer Waffe stammen könnten.</li>
<li>Kurze, drehende Bewegungen etwa am Hosenbund, um eine verrutschte Waffe neu zu justieren.</li>
</ul>
<p><strong>2. Angriff</strong><br />
Sobald direkt oder indirekt ein Angriff stattfindet, muss man sofort Entscheidungen treffen. Hier eine kleine Hilfestellung:</p>
<ul>
<li>In einem Büro oder Seminarraum sollte man sofort die Tür abschließen, das Licht löschen und sich auf den Boden legen. Man sollte versuchen sobald wie möglich die Polizei zu rufen und genau Auskunft über Adresse, Gebäude, Stockwerk, Raum und Telefonnummer (sofort stummschalten) geben.</li>
<li>Bemerkt man einem bewaffneten Angriff, sollte man sofort die Todeszone verlassen. Normalerweise haben Amokläufer ein  relativ enges Zeitfenster und können aufgrund von Hindernissen nur in einem begrenzten Bereich ihre Waffe abfeuern.  Das heißt auch, dass der Attentäter seine Opfer nicht verfolgen wird, sobald sie die Todeszone verlassen haben.</li>
<li>Bei direktem Kontakt mit dem Amokläufer sollte man sofort Deckung suchen und sich auf den Boden werfen.</li>
<li>In der Schusslinie sollte man nicht aufrecht davonlaufen, sondern wegrollen oder –kriechen. Aufrechtes Laufen erhöht die Wahrscheinlichkeit von Splittern und Querschlägern getroffen zu werden.</li>
<li>Nahe am Boden sollte man schnell nach Gegenständen greifen, die man dann als Deckung nutzen kann.</li>
<li>Fällt eine Handgranate oder Sprengsatz in unmittelbare Nähe, sollte man sich sofort flach auf den Boden werfen sowie die Füße und Knie - mit den Sohlen auf die Granate gerichtet (!) - eng zusammenführen.</li>
</ul>
<p><strong>3. Geiselnahme</strong><br />
Im Moment der Geiselnahme sollte man Folgendes beachten:</p>
<ul>
<li>Man sollte unbedingt Ruhe bewahren.</li>
<li>Man sollte schnelle und auffällige Bewegungen unterlassen.</li>
<li>Man sollte Augenkontakt mit dem Amokläufer vermeiden, er könnte es als Provokation werten.</li>
<li>Man sollte sich höflich und kooperativ verhalten.</li>
</ul>
<p>Um eine Geiselnahme zu überleben, sollte man Folgendes beachten:</p>
<ul>
<li>Man sollte versuchen, die emotionale Kontrolle zu behalten und Fassung zu gewinnen. Dies verbessert die geistigen Fähigkeiten sowie die situative Wahrnehmungsfähigkeit. Die meisten Geiseln überleben eine Entführung!</li>
<li>Während eines polizeilichen Rettungsversuchs sollte man sich so lange auf den Boden legen, bis man die Anweisungen der Polizei hört.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolg ist alles &#8211; Erfolg ist nichts</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=5932</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 11:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Eliteuniversität]]></category>
		<category><![CDATA[Studienerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Stud-Blog zeigt, warum Erfolg nicht immer erfolgreich ist:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Studierende tun nur so, als wären sie wegen Wissenschaft und Technik auf einer Hochschule eingeschrieben. Tatsächlich aber ordnen sie das Studienfach ihrer eigentlichen Begierde unter, der Suche nach bzw. die Fortsetzung von Erfolg. Bei vielen Studierenden dreht sich alles um Erfolg. Schon die Immatrikulation alleine fühlt sich für so Manchen an wie ein erster Erfolg.</p>
<p>Stud-Blog zeigt, warum Erfolg nicht immer erfolgreich ist:</p>
<p><strong>Faszination > Erfolg</strong><br />
Wem es nur darum geht, Bestnoten zu erringen, den wissenschaftlichen Durchbruch zu schaffen oder sonstige erfolgsversprechende Meilensteine abzuhaken, der ruiniert sich die Faszination an der Wissenschaft. Erfolgsverwöhnte Studierende verlieren schnell ihr inneres Gleichgewicht und die in der Wissenschaft nötige Ehrfurcht und Zurückhaltung. Unethische Forschungsvorheben oder zweifelhafte Forschungsinteressen locken stets mit einer größeren Erfolgsdividende. Das liegt vor allem daran, dass der gefühlte Nutzen jedes weiteren Erfolges abnimmt. Während Erfolg dem Gossenschen Gesetz folgt, ist Faszination an Wissenschaft und Technik ununterbrochen erweiterbar.</p>
<p><strong>Erfolg ist nicht Forschung</strong><br />
Eine reine Erfolgsorientierung kann dazu führen, dass schon das Ausbleiben besonders großer Erfolge, zu sehr großer Enttäuschung führt. Wenn Forschung als Vehikel betrachtet wird, um Erfolg zu erreichen, also um des Erfolges wegen studiert oder geforscht wird, dann ist die Versuchung, Erfolg mit allen Mitteln „herzustellen“, besonders groß. Wissenschaftskriminalität wie Fälschungen oder Plagiarimus können daraus folgen.</p>
<p><strong>Erfolg < Glück</strong><br />
Studieren um des Erfolges wegen macht zudem unglücklich. Studierende, die aus Interesse und Neugier studieren, sind vielmals glücklicher mit dem was sie tun, als Lebenslaufmaximierer oder Titelsammler. Erfolge fühlen sich paradoxerweise besser an, wenn Erfolg eigentlich nicht das Hauptziel war. Das Vorhaben, so erfolgreich wie möglich zu studieren, erschwert ein Studium nur zusätzlich. Die Erfolgsquote unterscheidet beide Ansätze nicht, wohl aber die erlebte Qualität des Studiums.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn X, dann Y &#8211; 3 Tipps für das studentische Änderungswesen</title>
		<link>http://stud-blog.de/?p=5344</link>
		<comments>http://stud-blog.de/?p=5344#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 21:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stud-Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp.us | Stud.ium [...]]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Studienwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Tipps für das studentische Änderungswesen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Immatrikulation an einer Hochschule kann der Anlass sein, sich zu verändern. Mit der allgemeinen Hochschulreife beginnen die Vorsätze. Damit es nicht bei Vorsätzen bleibt, braucht es ein Change-Management. Stud-Blog zeigt, worauf es ankommt:</p>
<p>Drei Tipps für das studentische Änderungswesen:</p>
<p><strong>1. Lieber winzige Erfolge erringen, statt irgendwelche Luftschlösser bauen.</strong><br />
Je bescheidener die Ziele, desto realistischer ist deren Umsetzung. Aus vielen kleinen, leichten Maßnahmen wird leicht Gewohnheit und aus Gewohnheit wird dann Habitus. Deshalb ist auch die Frequenz wichtiger als die Qualität. Nur die Zielintention muss stimmen. Dazu zählt auch, nicht zu abstrakt zu sein. Statt sich vorzunehmen, intelligenter oder sportlicher zu werden, sollte man sich lieber eine zusätzliche Lerneinheit pro Woche bzw. 30 Minuten joggen pro Tag verschreiben. Man braucht stets ein konkretes Mini-Ziel, dass man sofort umsetzen kann.</p>
<p><strong>2. Bevor man sich verändert, muss man meist seinen Kontext verändern.</strong><br />
Um den richtigen Spirit zu bekommen, muss man Kontakt zu neuen Leuten aufbauen, in eine andere Uni-Stadt umziehen und andere Aktivitäten anstreben. Der Einfluss der neuen Umgebung und der Druck der neuen Bekanntschaft erleichtern die Selbstverbesserung.</p>
<p><strong>3. Man sollte seine Zeit nicht damit verschwenden, alte Verhaltensweisen zu stoppen, sondern versuchen, neue und erstrebenswerte Verhaltensweisen an den Tag zu legen.</strong><br />
Man sollte alle Mühen darauf konzentrieren, anzustreben, was man sich wünscht, anstatt nur Ungewünschtes zu vermeiden. Man muss ich intensiv auf Positives konzentrieren, bis bald keine Zeit mehr für unerwünschtes Verhalten bleibt.</p>
]]></content:encoded>
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