X-MAS 2K8 – Wie man sich als Student_in schöne Feiertage macht

Weihnachten ist ein Fest (mit vielen Bäumen, Musik und Lichtern), an dem man sich auch als Student_in Gedanken darüber mancht, wie man sich dankbar zeigen könnte. Weihnachten ist eine gute Zeit um das zu tun, was seit ältester Zeit der Menschheit die meiste Freude bereitet: Anderen Menschen etwas Gutes tun. Stud-Blog hat da ein paar […]

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Weihnachten ist ein Fest (mit vielen Bäumen, Musik und Lichtern), an dem man sich auch als Student_in Gedanken darüber mancht, wie man sich dankbar zeigen könnte. Weihnachten ist eine gute Zeit um das zu tun, was seit ältester Zeit der Menschheit die meiste Freude bereitet: Anderen Menschen etwas Gutes tun.

Stud-Blog hat da ein paar Ideen:

  1. Den Kommilitonen zu einem deftigen Weihnachtsessen einladen, der in der Mensa sonst immer das billigste Gericht nehmen muss.
  1. Den Kommilitonen zu sich nach Hause einladen, der dieses Jahr nicht bei der Familie feiern kann.
  1. Viele gemeinnützige Organisationen sammeln Lebensmittel, um sie dann an arme und bedürftige Familien zu verteilen. Am besten spendet man etwas passendes, wie etwa eine Weihnachtsgans. Ein Beispiel für eine solche Organisation: „Die Tafeln“ (Dank an Hans für den Tipp).
  1. Viele Obdachlose haben es schwer in der dunklen Jahreszeit. Ihnen ein warmes Essen zu bringen, dass dürfte auch für Studierende möglich sein. Freiwillige und selbstständig zu helfen, ist meist eine ganz gut Idee.
  1. Als Freiwilliger in einer lokalen Suppenküche aushelfen, macht nicht nur Spaß, es hilft auch. Die Unterstützung einer lokalen Suppenküche macht die kurzen Weihnachtsferien zu etwas Wunderbarem. Am besten meldet man sich mehrere Wochen im Voraus an.
  1. Nutze deine eigenen kulinarischen Fähigkeiten um zu helfen. Organisiere mit ein paar Kommilitonen einen Weihnachtsstand an dem man Glühwein und was Leckeres zu Essen bekommt. Die Einnahmen spendet man dann einer lokalen Gruppe, die damit Bedürftigen hilft.
  1. Auch der Besuch von Krankenhauspatienten und Altenheimbewohner, die keine Familienmitglieder haben, die sie besuchen könnten, ist eine gute Sache. Am besten ruft man ein örtliches Krankenhaus oder Altersheim an und fragt, wie man helfen kann.
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5 KOMMENTARE

    Kommentar
  1. 1
    Miri hat diesen Kommentar 5. Dezember 2008 geschrieben| Permalink

    Ich finde das cool

  2. Kommentar
  3. 2
    Xenia hat diesen Kommentar 5. Dezember 2008 geschrieben| Permalink

    Ich auch.

  4. Kommentar
  5. 3
    Hans hat diesen Kommentar 9. Dezember 2008 geschrieben| Permalink

    Für Punkt 3 ist diese Seite ganz gut:
    http://www.tafel.de/

  6. Kommentar
  7. 4
    Stud-Blog Team hat diesen Kommentar 9. Dezember 2008 geschrieben| Permalink

    Den Link nehmen wir gern unter Punkt 3 auf. Vielen Dank.

  8. Kommentar
  9. 5
    Hans hat diesen Kommentar 10. Dezember 2008 geschrieben| Permalink

    Bitte. Die Links am Anfang des Textes sind auch nicht schlecht 🙂

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