Gastrophysik – Trick-17er gegen den Mythos Diät

Keine „Brigitte“-Diät:

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Wissenszuwachs geht zu oft mit Gewichtszunahme einher. Der Schreibtisch gleicht allzu oft einem Trog, an dem man sich fettfrisst.

Hier ein paar simple Trick-17er, um dieser verflixten Situation zu entkommen:

Ignoranz
Faktoren wie Energieverbrauch, visuelle und olfaktorische Auslöser etc. bestimmen unsere Energieaufnahme. Dabei ist Hunger zwar Teil der Gleichung, aber bei Weitem nicht der wichtigste… D.h. letztendlich, man bleibt hungrig, egal wie viel man isst. Appetit ud Hunger sind schlechte Gatekeeper.

Isolation
Mahlzeiten, die man mit einer weiteren Person zu sich nimmt, sind im Schnitt 33 Prozent umfangreicher als Mahlzeiten in sozialer Isolation (Quelle).

Comfort zone
Wer mit der nicht-dominanten Hand isst, der isst weniger. Aber auch andere kreative – aber auch absurd anmutende – Möglichkeiten, die das Essen unbequem machen, reduzieren die Kalorienzufuhr (Quelle).

Small = slim
Größere Teller bedeuten größere Portionen. Wer von 15-Zentimeter-Tellern statt von 20-Zentimeter-Tellern ist, nimmt im Laufe eines Jahres 22 Prozent weniger Nahrung zu sich (Quelle).

Vor die Augen, in den Sinn
Gesunde Lebensmittel, etwa Obst und Gemüse, an gut sichtbaren, leicht erreichbaren Stellen positionieren, attraktiv drapiert, lassen sie wie eine natürliche Wahl erscheinen (Quelle).

Libertarian Paternalism
Kleine, gesunde Snacks vor dem Einkauf helfen nicht nur dabei, den kauffördernden Appetit zu verringern, sie „schubsen“ den Geist auch in die gesündere Kaufentscheidung (Quelle).

Ta-da-Liste
Wer mit Liste kauft, kauft vernünftiger. Vor Ort sind die Verlockungen oft groß, weshalb man sich an einer vorab gemachte Liste binden sollte wie Odysseus an den Mast seines Schiffes (Quelle).

Teufelshörner-Effekt
Lebensmittel mit gesundheitsbezogenen Slogans strickt meiden, weil man Gefahr läuft, die darin enthaltenen Kalorien zu unterschätzen – dahinter verstecken sich meist Alibi-Zutaten, irreführende Clean Labels… (Quelle)

Super-Food
Die Nährstoffdichte ist ein wichtiger Schlüssel. Obst und Gemüse mit den wenigsten Kalorien und besserer Bioavailability sollten immer erste Wahl sein (Quelle).

Blueprint
Egal wie hungrig man ist, man passt sich immer dem Essvolumen seines Gegenübers an. Wenn man zu zweit isst, dann besser mit einer Person, die auf ihre Ernährung achtet (Quelle).

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KOMMENTARE

    Kommentar
  1. 1
    sss2016 hat diesen Kommentar 7. Oktober 2016 geschrieben| Permalink

    Durchaus trickreich…

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