Die Universität folgt derselben Logik wie die Turnhalle. Hinter beiden steckt die Idee der Vervollkommnung, des Besseren. Stud-Blog meint deshalb, man könnte sein Studium so wählen wie seinen Sport.

Wir sind für eine sportliche Studienwahl:

Folge deinem Interesse!
Sportler quälen sich durch ihre Übungen, weil sie verstehen, dass der Wettkampf erst mit der notwenigen körperlichen, kognitiven und emotionalen Konstitution richtig Freude bereitet. Auch das Studium ist zum Großteil Quälerei; bis zu dem Punkt, an dem es Spaß macht. Der Lernstress sollte immer mit ein wenig “Aufregung” ausgeglichen werden.

Suche die Herausforderung!
Niemand trainiert auf niedrigster Stufe. Wegen den Herausforderungen, der Ertüchtigung der Leistungsfähigkeit trainiert man. Etwas zu studieren, nur weil es einfach und damit leicht machbar erscheint, macht wenig Sinn. Etwas Schwieriges zu tun, um sich selbst zu einem besseren Menschen zu machen, ist der Knackpunkt eines Studiums.

Der Weg ist das Ziel!
Jedes ordentliche Studium macht Sinn, weil ihm die Möglichkeit inhärent ist, ein besserer Mensch zu werden. Das hat nicht unbedingt etwas mit Arbeitsmarktfähigkeit zu tun. Das Erleben des Körpers im Sport entspricht der Erkenntnisfähigkeit im Studium. Wie Sport, hilft auch ein Studium als Höherentwicklung dabei, einen Zustand zu erlangen, der allgemein für ein Leben nützlich ist.