Katzen haben sich das Internet gekrallt. Cat Content bietet ein bisschen digital-virtuelle Ersatz-Streicheltherapie. Als vollbepelzte Merkmalaggregate des Kindchenschemas lenken sie vom Wesentlichen eines Studiums ab – Prüfungen, Erfolgsdruck, Zeitnot. Vier Pfoten für ein bisschen Lernpause!

Tatsächlich fördert das Betrachten niedlicher Tierfotos aufmerksameres und sorgfältigeres Arbeiten. Studien zeigen: Katzen-Content aktiviert “psychische Schalter”, die normalerweise Schutz- und Pflegeverhalten auslösen, unspezifisch aber den Betrachter eben auch in erhöhte Aufmerksamkeit versetzen.

Wenn gar nichts mehr geht, geht immer noch Niedlichkeit. Auch Stud-Blog zeigt deshalb Reizendes, aber ohne Katzen. Katzeninhalt ist uns zu oberflächlich, wir mögen es (meeres-)tiefgründig… Cute content, statt cat content. Hier unsere Top-Liste der – etwas anderen – Knuffeligkeit:

Nummer 1
Unterwasser-Mümmelmann plus Pelz-Imitat: Jorunna parva aka Sea Bunny:

Nummer 2
Super-anhängliches Glupschauge, trollig: Cyclopterus lumpus aka Lumpsucker:

Nummer 3
Button-rund und noch namenlos: XY…ungelöst-Cephalopod aka Dumbo-Octopus:

Nummer 4
Federleicht schwebend… : Comaster nobilis aka Edel-Haarstern: