Der Doktoranden Uni-Code – Doktoranden und der vergessene Hobo Code

Doktoranden sind so etwas wie die Hobos des Wissenschaftsbetriebes. Als Hobos, die Gentlemen der Straße, bezeichnete man die Subkultur der US-amerikanischer Wanderarbeiter des späten 19. Jahrhunderts. Berühmt gewordener Hobos sind etwa der Schriftsteller Jack London oder der Bluesmusiker Seasick Steve. Hobos kommunizieren über den so genannten Hobo Code, einem einfachen Zeichencode. Ständig unterwegs und auf […]

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Doktoranden sind so etwas wie die Hobos des Wissenschaftsbetriebes. Als Hobos, die Gentlemen der Straße, bezeichnete man die Subkultur der US-amerikanischer Wanderarbeiter des späten 19. Jahrhunderts. Berühmt gewordener Hobos sind etwa der Schriftsteller Jack London oder der Bluesmusiker Seasick Steve.

Hobos kommunizieren über den so genannten Hobo Code, einem einfachen Zeichencode. Ständig unterwegs und auf sich alleine gestellt, hinterließen Hobos eine Reihe von codierten Symbolen auf Schildern und Zäunen, um Warnungen und Hinweise an Nachfolgende zu geben.

Doktoranden sind eine Art heimatlose Wissenschaftsvagabunden, die oft mittellos von Universität zu Universität, von Professor zu Professor, von Lobor zu Labor ziehen, in seriellen WG-Gemeinschaften wohnen und sich in Forschungsgebiete wagen, die nur wenige zuvor sahen. Auch Doktoranden könnten eine Art Hobo Code gebrauchen, den sie mit Kreide oder Kohle an Universitätsmauern hinterlassen. Wie sähe dieser Hobo Uni Code aus?

Stud-Blog, für jedes Gedankenspiel zu haben, skizziert den Doktoranden Uni-Code:

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2 KOMMENTARE

    Kommentar
  1. 1
    KOM hat diesen Kommentar 5. August 2010 geschrieben| Permalink

    „Bums are the well-to-do of this day. They didn’t have as far to fall.“

    Pollock, Jackson über Hobos

  2. Kommentar
  3. 2
    Hans hat diesen Kommentar 5. August 2010 geschrieben| Permalink

    Ein sehr interessanter Vergleich. Die Freiheit der Vagabunden und die Freiheit der Forschung. Irgendwie romantisch…

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