Golf ist ein komplizierter Sport. Jeder Schlag hätte immer noch etwas besser sein können. Konzentration und Gelassenheit sind im Golfsport ebenso wichtig wie im Studium. Nur wenige Studenten sind mit ihrem Studiumsverlauf voll zufrieden. Im Golf gibt es optimale Bewegungsmuster, an Universitäten optionale Studiumsverläufe.
Stud-Blog vergleicht die Trajektorie eines Golfballs mit dem Studienverlauf eines Studenten. Direkt nach dem Abschlag bzw. der Immatrikulation geht es los:
1. Straight
Das ist der normale Schlag mit geradliniger Flugbahn. Richtige Studienfachwahl, Zielorientierung und keine unnötigen Umwege, das nennen wir ein Straight-Studium.
2. Draw/Fade
Damit bezeichnet man Golfschläge, bei denen die Bälle nicht auf der normalen Straight-Flugbahn zum Loch fliegen, sondern intendiert (!) rechts(Draw)/links(Fade) von dieser Linie starten. Erst nach einer sanften Links- oder Rechtskurve landen die Bälle dann im Ziel. Gelegentlich ist es auch für Studenten sinnvoll, vom zügigen Standartverlauf eines Studiums abzuweichen. Prüfungswiederholungen, Orientierungsphasen etc. auf der einen, Praktika und Auslandsaufenthalte auf der anderen Seite. Beim Draw fliegt der Ball bei identischer Startgeschwindigkeit ca. 8-10% weiter als bei einem Straight. Gelegentlich kann es von Vorteil sein, wenn man als Student Lebenserfahrung sammelt und eben nicht “geradlinig” studiert. Der Fade fliegt höher, und damit kürzer als der Straight. Genau so können Praktika etc. den Berufseinstieg verkürzen.
3. Slice/Hook
So bezeichnet man Golfschläge, die gerade starten, dann aber eine nicht intendierte (!) Rechts- oder Linkskurve machen. Auch Studenten entscheiden sich gelegentlich gegen einen Abschluss. Sie starten motiviert, brechen ihr Studium aber alsbald ab. Gründe hierfür gibt es viele. Dazu zählen etwa finanzielle Probleme, schlechte Leistungen, mangelnde Motivation und/oder persönliche Probleme.



UND WAS NUN?